Im Rechnungswesen unterscheidet man zwischen Umlaufvermögen und Anlagevermögen. Letzteres umfasst alle Vermögensgegenstände, welche dem Betrieb langfristig dienen sollen. Also Immobilien, Grundstücke und größere Anlagen, die für mehrere Jahre im Unternehmen verbleiben sollen. Das Umlaufvermögen stellt im Gegensatz dazu alle Gegenstände dar, die nur sehr kurzfristig an den Betrieb gebunden sind. So zum Beispiel alles Rohmaterial, dass dem Fertigungsprozess dient. Diese Gegenstände werden oft durch kurzfristige Darlehen und Kredite finanziert. Betriebsmittelkredite können nach Tilgung oft neu in Anspruch genommen werden. In dieser Form werden Sie den revolvierenden Krediten zugeordnet. Sie können über die Dauer der Laufzeit vollständig zurückgezahlt und wieder in Anspruch genommen werden. Ein bekannter Vertreter dieser Form ist der Dispo-Kredit.